Programm 2018

 

Samstag – 19.05.2018

 

15:00 | Eröffnung | Bühne

Begrüßung durch den Freundeskreis
Afrika-Fest Burg Lißberg
www.afrika-fest.de



Gleich im Anschluss trommeln  Paco&Friends
für Euch auf der Bühne.
www.afrikadrumevents.de


16:00
| Trommelworkshop mit Fallou Sy | Bühne

Fallou Sy: „Der Rhythmus liegt mir im Blut!“
Fallou Sy ist als Griot (wolof: Trommler, Tänzer oder Sänger) im Senegal
geboren und aufgewachsen. Griots sind dafür verantwortlich, dass die
afrikanische Kultur lebendig bleibt. Sie tragen Volksweisheiten an die
Menschen heran und singen für sie. Bei vielen traditionellen Festen sind
noch heute Griots anwesend. Seit seiner Kindheit hat er sein Leben mit
Musik verbracht. Fallou Sy beherrscht nicht nur afrikanisches Trommeln
und die afrikanische Querflöte, sondern auch afrobrasilianische und
afrokubanische Percussion. Für alle Begeisterten wird Fallou Sy erste
Schlagtechniken wie Bass-Schlag, Tone oder Slap vermitteln und sie
dann in einen Schlagrhythmus in der Gemeinschaft zum Klingen bringen.
Wir bitten Trommelkurs-Interessierte, wenn möglich,
eigene Trommeln mitzubringen!
Viel Spaß dabei!


17:30-19:00
| Orientalischer Tanzworkshop | Manyatta Zelt

Petra Schmidt-Dakhlaoui begann 1986 Ihre Grundausbildung in
orientalischem Tanz. 1996/1997 hat sie bei “Gamal Seif ” an einer
Fortbildung im klassischen und modernen orientalischen Tanz erfolgreich
teilgenommen. Ihr habt Spaß an orientalischem Tanz und bewegt Euch
gerne zu orientalischer Musik? Dann ist dieser Workshop genau richtig.
Lernt erste Schritte mit Petra Schmidt-Dakhlaoui.


18:00
| Bildvortrag Tatjana Kröger – Die eiserne Straße
(Mit dem Zug vom Nordkap zum Kap der Guten Hoffnung) | Burghalle

Mit dem Zug fährt Globetrotterin Tatjana Kröger vom Nordkap zum Kap der
Guten Hoffnung und folgt im afrikanischen Teil der abenteuerlichen Mammutreise
der Strecke der einstigen Kap-Kairo-Bahn. Sie nimmt in Äthiopien an den
Feierlichkeiten zum orthodoxen Neujahr teil, geht auf Safari zu den Wildtieren der
Serengeti, wandert im Land der Massai, besucht uralte Ruinenstädten im Sudan
und in Zimbabwe. Tatjana Kröger reist auf dem Malawisee, fährt mit dem Einbaum
ins Okavango-Delta und erlebt an den Victoria-Fällen eine herbe Enttäuschung.
Nach sechs Monaten und 26.500 Kilometern in 21 Ländern erreicht sie im Dezember
2013 ein um Nelson Mandela trauerndes Südafrika.


19:00
| Domou Afrika | Bühne

Domou Afrika (wolof: die “Kinder Afrikas”) reist durch die Welt als
Botschafter der Solidarität der Menschen und der afrikanischen Kultur.
Es geht um Rhythmus, Farbe, Schönheit, Energie und Tradition.
Die Künstler von Domou Afrika sind wahre Meister auf ihren Instrumenten,
was sie bei Ihren zahlreichen Konzerten schon mehrfach bewiesen haben.
Fallou Sy und seine Gruppe sorgen für feurige Rhythmen, die Akteure
und Publikum schnell in tanzende Schwingungen versetzen. Domou Afrika
gelingt auf überraschende und verzaubernde Weise Musik zum Abtanzen
und Zuhören und sorgt so für ein unvergessliches Erlebnis.
www.fallou-sy.de/


21:00
| Yvonne Mwale Teil1 | Bühne

Yvonne Mwale, die junge Powerfrau aus dem Land der Viktoriafälle, mischt
derzeit die Weltmusikszene gründlich auf. Begnadete Stimme, faszinierende
Persönlichkeit und großartige Komponistin: Yvonne Mwale gelingt es die Herzen
ihres Publikums im Sturm zu erobern und Menschen zu berühren. Aufgewachsen
im Territorium des Nsenga-Stammes in Sambia, später in Lusaka, verkörpert sie
die Musik des afrikanischen Kontinents. Statt Pop und elektronischer Musik fließen
in ihre Kompositionen die Rhythmen und Gesänge ihrer Heimat als Vorlage ein, die
sie als Kind so oft hörte. Doch Yvonne Mwale geht noch einen Schritt weiter: Auf
Ihrem neuesten Album “Msimbi Wakuda” erweitert sie ihr Repertoire mit Stilelementen des Jazz und Blues – Richtungen die sich jeweils aus den musikalischen Traditionen
von aus Afrika verschleppten Sklaven entwickelten. Mit Erfolg: Diverse Preise im
Bereich der Welt- und Jazzmusik bestätigten Yvonnes Talent auf eindrucksvolle Weise.
Wer Yvonne Mwale auf der Bühne in ihrem Element erlebt, wird unweigerlich mit-
gerissen von der scheinbar unendlichen Energie, die sie versprüht. Unterstützt wird
sie dabei von einer Gruppe hervorragender Musiker, die alle selbst auf unzählige
Konzerte mit namhaften Künstlern zurückblicken können.
www.yvonnemwale.com/


ca 21:45 (in der Pause)
| Alia-Om-Tamara | Bühne

Orientalische Tanzvorführung mit Petra Schmidt-Dakhlaoui


22:15
| Yvonne Mwale 2. Teil | Bühne

 

 

Sonntag – 20.05.2018


09:00
| Frühstücksbuffet | Innenhof
Reichhaltiges Frühstücksbuffet zum wach und munter werden.


11:00
| Reiserunde | Cafeteria

Informationsaustausch über das Reisen in Afrika. Moderiert von Angelika
Baumann, Birgitt vom Wüstenschiff-Forum und Uwe Schmitz.


13:00
| Tanzworkshop – Thabilé |Bühne
Nach der Frühstücksstärkung und den Reiseinformationen findet auf
der Bühne ein Tanzworkshop statt. Afrikanischer Tanz ist nicht nur Mittel
zur interkulturellen Verständigung und Vermittlung einer alten Kultur eines
weit entfernten Kontinents; es macht Spaß, ihn selbst zu praktizieren. Es ist
befreiend, den eigenen Körper im Rhythmus der Trommeln zu spüren, den
Einklang mit der Musik, die Harmonie der Bewegung und die sich daraus
entwickelnde Energie zu erleben.
Macht mit und lasst Euch infizieren.


15:00
| Thabilé| Bühne

Längst hat die 30-jährige Sängerin ihr Township verlassen. Sie hatte Ehrgeiz,
kam über ein Wirtschaftsstudium ins Ausland und über Umwege schließlich
nach Stuttgart, wo sie 2014 ihren kongolesischen Produzenten Steve Bimamisa
kennen lernte. “Ich wollte schon immer etwas von meinem Leben in Südafrika
aufschreiben und die Musik gibt mir nun die Möglichkeit, dies umzusetzen” erklärt
Thabilé. Entstanden ist eine Mischung aus Jazz, Latin, afrikanischen Traditionals
und einer gehörigen Portion Soul. Die Arrangements sind geprägt vom Einsatz unterschiedlicher Instrumente, von Percussion Einlagen und überraschenden
Tempowechsel, oft unterlegt von treibenden Rhythmen, auf die wieder ruhige
Passagen folgen.
www.facebook.com/Thabil%C3%A9-248652268844199/
www.youtube.com/watch?v=HiuVOvLM41c


16:45 – 18:15
| Trommelworkshop – Thabilé | Bühne
Heute wird ein Trommelworkshop von der Gruppe Thabilé
veranstaltet. Begeisterte, die gestern nicht dabei waren oder
gerne noch einmal mittrommeln möchten können Grund-
schlagtechniken und erste Rhythmen auf der Djembe kennenlernen.
Auch heute bitten wir Trommelkurs-Interessierte, wenn möglich,
eigene Trommeln mitzubringen!


16:45
| Bildvortrag Hans Rischar – Mauretanien | Burghalle (neu im Programm)

In einer Multivisionsschau werdet Ihr quer durch die fantastische
Wüstenlandschaft Mauretaniens geführt. Bilder und Videos entstanden auf
mehreren Reisen und zeigen unter anderem traumhafte Sandwüste, bizarre
Felsformationen, 2 VW Syncro Busse in Action, Bilder der letzten Rallye
Paris-Dakar in Afrika und vieles mehr. Seid dabei und lasst Euch begeistern.


19:00 20:45
| Rising Fire | Bühne

Rising Fire sind eine Reggae Gruppe aus Frankfurt. Ihre Musik ist
eine Mischung aus African Roots Reggae, Rhumba Kwasa-Kwasa
und dem afrikanischen traditionellen Sound. Die Geschwister Tamara,
Latricia und Oggie Wisdom Lauer stammen aus Zambia von Stamm
der Tonga aus Livingstone im südlichen Teil des Landes .
Mit seiner Band “Rising Fire” präsentiert Oggie Wisdom Lauer
eine Botschaft, die jeder versteht. Sie singen über Gerechtigkeit,
Korruption, Rassentrennung und Apartheid. In ihrer Musik leben die
verstorbenen Legenden Lucky Dube und Bob Marley weiter.
www.facebook.com/pg/RisingFireMusic/photos/?ref=page_internal


21:45
| El-Maachi | Bühne

“El-Maachi” ist eine Band, deren Musiker aus verschiedenen Ländern kommen.
Die Gruppe verbindet hierbei arabische Musikstile wie Rai, Wahrani, Chaabi und
Guawa mit westlichen Klängen. Durch feinere Abstufungen in der Melodieführung
als sie in der abendländischen Musik üblich sind, ergeben sich für die Musiker mehr Möglichkeiten, die Stücke nicht nur zu interpretieren, sondern auch durch
Improvisation auszuschmücken. Hinzu kommt die innige Verbindung von Musik und Dichtkunst, die im arabischen Verständnis eine Einheit bilden. “Les Maachis” bestehen
aus fünf Musikern aus drei Ländern. Zwei von ihnen kommen aus Algerien, einer aus Marokko und wiederum zwei aus Deutschland. Der algerische Sänger Toufiq El Maachi
ist der Kopf der Gruppe. Er spielt verschiedene Saiteninstrumente wie arabische Laute oder Banjo. Begleitet wird er von seinem Landsmann Abed Sidi Abed. Hinzu treten Walter Dorn an der Querflöte und Frank Pöhl mit elektrischer Gitarre und Bass. Die Stücke sind zumeist Eigenkompositionen. Ihre Texte handeln von Liebe, Heimweh, Gerechtigkeit und Frieden.
www.el-maachi.de/

 

 

(Änderungen vorbehalten)